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Wegen seiner ausgezeichneten Flugeigenschaften
und seines direkten Steuerungsverhaltens ist der Robinson R22 der ideale
Helikopter für die Ausbildung.
Peter Stähli hat schon über 1500 Stunden auf Robinson R-22
geflogen und findet diesen Hubschrauber auch wegen seinem begrenzten Leistungsvermögens
ideal. Dies zwingt den Piloten die Leistung richtig einzuteilen. Später
im Berufsleben, mit viel stärkeren Maschinen arbeitet man wegen den
schweren Lasten auch immer an der Leistungsgrenze. Es ist von Vorteil,
schon früh in der Ausbildung mit bestmöglicher Leistungseinteilung
zu fliegen.
R22 oder Hughes?
Diese Frage stellen sich heute viele, die sich überlegen, eine Ausbildung
zu beginnen. Um eine Entscheidung treffen zu können, ist es wichtig
zu wissen, was Sie nach der Ausbildung mit Ihren erworbenen Kenntnissen
machen wollen. Wenn Sie später nur als Privatpilot mit Freunden fliegen,
und die Möglichkeit haben, einen Hughes 300 zu mieten, empfehlen
wir Ihnen, einen Teil der Ausbildung auf einem Hughes 300 zu machen.
Möchten Sie aber ausschließlich als Berufspilot nach der Ausbildung
arbeiten, sehen wir keine andere Möglichkeit, als die gesamte Ausbildung
auf einem Robinson R-22 zu machen. Da der Robinson R-22 der Helikopter
sein wird, den Sie ziemlich sicher bei Ihrem ersten Arbeitgeber fliegen
werden, ist es unbedingt notwendig, so viel wie möglich Erfahrung
auf einem R-22 mitzubringen. Ob Sie Rinder treiben, Thunfische suchen
oder als Fluglehrer arbeiten, immer brauchen Sie ein Minimum von 150 Flugstunden
auf einem Robinson, um von der Versicherung akzeptiert zu werden.
Da es unser Ziel bei HELIPRO ist, nicht nur eine gute Ausbildung zu bieten,
sondern für möglichst viele einen Job zu finden, können
wir nur empfehlen, die gesamte Ausbildung auf einem Robinson zu machen.

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